We make your dreams come true
Your needs are our first priority

News Immobilien SWFL

Die Maschen der „Finanzagenten“ - Vom Ferienhaus-Vermieter zum Geldwäscher
Quelle: Blick aktuell online vom 19.08.2016
Pressemitteilung Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz

In der Urlaubszeit sind Ferienhäuser eine gute Alternative für Individualreisende. Doch findige Betrüger haben neue Maschen, um die Vermieter sogar noch vor einem (vorgetäuschten) Besuch zu schädigen: in Form von „Finanzagenten“ oder Scheckbetrug. Die Vermietung ist eigentlich eine angenehme und für den Vermieter doch recht einträgliche Sache. Doch in einigen Fällen werden Vermieter von sogenannten „Finanzagenten“ unbewusst zu Geldwäschern oder Betrugsopfern gemacht.
Der Fall: Ein älteres Ehepaar betreibt eine Ferienwohnung. Es erhält eine Reservierung aus dem Ausland, ein Engländer möchte die Wohnung für eine Woche mieten. Der Preis beträgt 600EUR. Kurz darauf trifft ein Scheck über 6000EUR ein mit der Information, dass das Restgeld an einen „travel agenten“ weiter ginge. Das Ehepaar ist verwundert, hier kann doch etwas nicht stimmen?
Es handelt sich hier um keinen Einzelfall. Ziel ist die Geldwäsche von ergaunerten Beträgen oder auch die direkte Schädigung der Vermieter durch gefälschte Schecks. Die Täter agieren aus dem Ausland, nicht selten aus Nigeria („Nigeria-Connection“).
Variante 1: Der Täter bucht eine private Urlaubsunterkunft und überweist das Geld, welches jedoch entweder aus Straftaten oder direkt von einem mittels Phishing kompromittierten Konto stammt. Kurz darauf wird der Urlaub storniert und der Vermieter gebeten, das Geld auf ein anderes Konto zu überweisen. Wieder darf der Vermieter meist als Ausgleich für die Stornierung einen Teilbetrag zur Begleichung der entstandenen Kosten und Ausfälle behalten. Die Vermieter werden so ungewollt zu Geldwäschern.
Variante 2: Die Bezahlung einer (vorgetäuschten) Buchung erfolgt mittels Scheck einer ausländischen Bank. Der Betrag wird dem Konto der Vermieter gut geschrieben, da die Bank bei unauffälligen Kontoinhabern zunächst von der Richtigkeit der Vorgänge ausgeht. Kurz darauf erfolgt die Stornierung, die Rücküberweisung wird verlangt und von den Vermietern durchgeführt. Der Rücklauf des Papierschecks an die ausländische Bank und die dortige Prüfung dauert einige Tage bis Wochen, so dass erst nach einiger Zeit dort festgestellt wird, dass der Scheck gefälscht und damit auch nicht gedeckt ist. Die Vermieter erleiden hier einen hohen Schaden.
Darüber hinaus gibt es eine ähnliche Tatbegehungsweise, welche jeden Bürger treffen kann: Ein ergaunerter Geldbetrag (z.B. durch Pishing) wird „irrtümlich“ auf ein Privatkonto überwiesen. Der Kontoinhaber wird von den Tätern unter einem Vorwand (z.B. das Geld sei eigentlich für einen Freund im Ausland bestimmt) darum gebeten, die Rücküberweisung auf ein anderes - meist ausländisches - Konto vorzunehmen. Hierfür darf der Kontoinhaber einen Teilbetrag für die Unannehmlichkeiten behalten. Auch hier wird der Kontoinhaber ungewollt zum Geldwäscher.

Hinweise für Vermieter
Worauf sollten Sie als Vermieter achten, um nicht in eine solche Falle zu tappen?

  • Bei verdächtigen Reservierungen oder Überweisungen, schnellstmöglich die Polizei und die Bank informieren!
  • Keine Rücküberweisung vornehmen!
  • Auf mögliche Drohanrufe oder E-Mails nicht reagieren!

In dem oben genannten Fall wurden die Vermieter von dem potentiellen Mieter gebeten, nach der Stornierung das Geld der (nicht gedeckten) Schecks auf ein italienisches Konto zu überweisen. Personen aus dem näheren Umfeld der Vermieter hatten die richtige Vermutung und veranlassten die Verständigung der Polizei. So konnte der Schaden abgewendet werden, eine Strafanzeige gegen die ausländischen unbekannten Täter wurde eingeleitet.

Ein weiterer, informativer Artikel zum Thema ist hier hinterlegt: weiterlesen

 

Immobilienmarkt Florida: Rekordhoch bei Investitionen aus dem Ausland
FL News - Florida Sun Magazin.com - 25. Juli 2017
Autor: Patrick Pohlmann

Zwischen April 2016 und März 2017 investierten ausländische oder kürzlich in die USA eingewanderte Käufer 153 Milliarden Dollar in US-Wohnimmobilien – eine Steigerung von 49 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Wie der Maklerverband "Florida Realtors" berichtet, ist dieser Wert laut der alljährlich durchgeführten Marktuntersuchung der National Association of Realtors (NAR) der höchste bis dato erhobene und liegt um 47 Prozent über dem bisherigen Höchstwert von 2015, der 103,9 Milliarden Dollar betrug. Laut dem "Profile of International Activity in U.S. Residential Real Estate" der NAR haben aus dem Ausland stammende Käufer im Untersuchungszeitraum insgesamt 284.455 US-Immobilien erworben, was einer Steigerung von 32 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht. Damit waren sie für 10 Prozent aller Wohnimmobilienkäufe in den USA verantwortlich, gegenüber 8 Prozent im Jahr 2016. Kürzlich in die USA eingewanderte Käufer trugen in etwa ähnlich hohem Maße wie im Ausland ansässige Käufer zum Anstieg der Zahl der Wohnimmobilienverkäufe bei: Während sich das Investitionsvolumen bei den Verkäufen an US-Neubürger auf 78,1 Milliarden Dollar belief, eine Steigerungsrate von 32 Prozent im Vergleich zu 2016, waren es bei Käufern, deren erster Wohnsitz außerhalb der USA lag, 74,9 Milliarden Dollar (72 Prozent).
Wie in den Vorjahren konzentrierten sich die Immobilienkäufe durch Ausländer oder aus dem Ausland stammende Neubürger vor allem auf die Bundesstaaten Florida (22 Prozent), Kalifornien (12 Prozent) und Texas (12 Prozent). Auf den folgenden Plätzen der Rangliste folgen New Jersey und Arizona (jeweils 4 Prozent). Während die ausländischen Immobilienkäufer in Florida vor allem aus Kanada stammten, waren es in Kalifornien vor allem chinesische und in Texas mexikanische Käufer. Nach den Worten des NAR-Chef-Ökonomen Lawrence Yun sind US-Wohnimmobilien angesichts der Stärke des US-Dollars im Verhältnis zu anderen Währungen und des stabilen Preisanstiegs für ausländische Käufer zwar in vielen Gegenden teurer geworden, gleichwohl würden diese die USA aber als einen sicheren Ort zum Leben, Arbeiten und Investieren betrachten und deshalb weiterhin auf Wohneigentum in den Vereinigten Staaten setzen. Im vierten Jahr in Folge hatten chinesische Käufer den größten Anteil an den ausländischen Immobilienkäufen. Der enorme Anstieg im Vergleich zu 2016 verdankte sich aber vor allem der großen Zunahme der Zahl kanadischer Immobilienkäufer: Gegenüber 8,9 Milliarden Dollar im Vorjahr lag ihr Anteil an den Käufen 2017 bei nicht weniger als 19 Milliarden Dollar und erreichte damit einen neuen Höchstwert. Laut Yun sind US-Immobilienmärkte trotz des Preisanstiegs für Kanadier noch immer verhältnismäßig günstig, da der Preisanstieg an vielen kanadischen Orten, insbesondere in Vancouver und Toronto, noch deutlich stärker als in den USA sei. Dasselbe gelte auch für einige andere Länder. Zudem würden sich viele Ausländer aus Sorge um einen weiteren Anstieg des Dollarkurses jetzt für einen Immobilienkauf entscheiden. Ausländische Käufer zahlten durchschnittlich 302.290 Dollar für eine Wohnimmobilie – ein Anstieg von 9 Prozent gegenüber 2016 (277.380 Dollar) und rund 28 Prozent mehr, als im Gesamtdurchschnitt für eine Immobilie bezahlt wurde (235.792 Dollar).

 

US-Immobilienstudie:
Bei den besten Orten für Ferienhauskäufer hat Florida die Nase vorn

FL News – Florida Sun Magazin.com – 18. Juli 2017
Autor: Patrick Pohlmann

Laut einer aktuellen Studie gehört Florida für Käufer von Sommerdomizilen zu den besten Bundesstaaten der USA. 43 Prozent der positiv bewerteten Orte befinden sich in Florida. Die auf die Auswertung von Immobiliendaten spezialisierte Firma ATTOM Data Solutions verglich US-Städte und Metropolregionen miteinander, in denen mindestens jeder 12. Immobilienkäufer nach einem Zweitwohnsitz sucht. Zu den Bewertungskriterien zählten die Anzahl der Tage mit guter Luftqualität, die Durchschnittstemperaturen während der Sommermonate, die Kriminalitätsrate, die mittleren Verkaufspreise und der geschätzte Wertzuwachs innerhalb von fünf Jahren. Unter den auf diese Weise ermittelten 100 besten Ferienimmobilienmärkten der USA ist Florida 43 Mal gemäß der Immobilien-webseite RealtorMag.org vertreten. Zu den Top Ten der Liste zählen allein fünf Orte in Florida: Auf dem dritten Platz liegt Port Charlotte, das sich unter anderem durch einen hohen erwarteten  Wertzuwachs und eine relativ niedrige Kriminalitätsrate auszeichnet. Die Plätze 6 und 7 belegen Derfield Beach und Delray Beach, auf 9 und 10 finden sich Beverly Hills im Citrus County und Cape Coral. Auf den Plätzen 11 bis 13, 18 und 19 folgen Satellite Beach im Brevard County, Fort Pierce im St. Lucie County, North Port im Sarasota County, Lake Placid im Highlands County und das im Flagler County gelegene Palm Coast.

Top 10 der Fragen zur Ferienhausfinanzierung
Autor: Kirsten Paul, Paul International Consultants

Immer wieder hören wir von internationalen Immobilienkäufern, die sich nicht ausreichend oder nicht rechtzeitig über die zahlreichen Finanzierungsmöglichkeiten informiert haben. In vielen Fällen erhielten sie fehlerhafte oder unvollständige Informationen von Dritten. Um Ihnen die Möglichkeit zu geben, Ihren Immobilienerwerb von Anfang an korrekt zu planen, haben wir hier die zehn am häufigsten auftretenden Missverständnisse zusammengestellt und berichtigt:

1) Es gibt keine Finanzierungen mehr für Ausländer.
Diese Behauptung ist eindeutig falsch! Zunächst einmal gilt es richtigzustellen: Die US-Banken unterscheiden nicht zwischen Inländern und Ausländern, sondern zwischen »US residents« und »non-residents«. Finanzierungen für »US residents« erhalten jene, die seit mindestens zwei Jahren in den USA leben und arbeiten, dort Steuern zahlen und über einen US-Credit-Score mit wenigstens drei Verbindlichkeiten in den vergangenen zwei Jahren verfügen. Als »non-residents« zählen all jene, die noch im Ausland leben (auch US-Amerikaner), dort arbeiten und über keinen US-Credit-Score verfügen. Es gibt zahlreiche Banken, die auf die Finanzierung von »non-residents« spezialisiert sind.
2) In den USA kann man bis zu 100 Prozent finanzieren.
Für »non-residents« liegt die maximale Beleihung bei 75 Prozent, eher noch bei 65 bis 70 Prozent, je nach Szenario. Wichtig: Es muss – ungeachtet der reinen Nutzungsabsichten – zwischen »second home« und Investment unterschieden werden.
3) Man muss zur Antragstellung und zum Closing in den USA sein.
Die meisten Banken akzeptieren es, dass der Kunde während des ganzen Prozesses nicht vor Ort ist. Die gesamte Korrespondenz findet via E-Mail und Telefonat, das Closing über Notare oder das US-Konsulat statt.
4) Eine Finanzierung ergibt nur Sinn, wenn keine Gelder verfügbar sind.
Zumeist finanzieren internationale Immobilienkäufer nicht allein aus Kapitalbedarf, sondern überwiegend aus drei Gründen:

  • Minimierung des Wechselkursrisikos: Der US-Kredit kann jederzeit partiell oder vollständig ohne Strafzinsen zurückgezahlt werden. Das ermöglicht Flexibilität für die Tilgung. Zudem erfolgen Mieteinkünfte und Kreditauszahlung in derselben Währung, die Rendite ist damit fest kalkulierbar.
  • Steuerliche Vorteile: Kapitalbeschaffungskosten und Zinslast können den Mieteinkünften bei der US-Einkommensteuer anteilig gegenübergestellt werden.
  • Trennung von europäischen Investitionen und dem US-Engagement

5) Es gibt nur wenige Kreditprogramme für »non-residents«.
Es gibt derzeit über 200 verschiedene Kreditprogramme für internationale Immobilienkäufer in den USA: Haus- und Wohnungskauf, Neubauten, Finanzierungen privat und im Namen von LLC oder Inc., Refinanzierungen, Kreditlinien, Gewerbefinanzierungen und viele mehr.
6) Jedes Objekt kann als »second home« finanziert werden.
Automatisch wird jeweils das erste Objekt, das ein »non-resident« in den USA erwirbt, als Zweitwohnsitz deklariert. (Ausnahme: Das Haus wird im Namen einer Firma erworben oder befindet sich bereits in einem Dauermietverhältnis.) Jedes weitere Objekt gilt als Investment und wird etwas höher verzinst und niedriger beliehen. Es gibt aber Möglichkeiten, diese Regel zu umgehen.
7) Am besten zahlt man bar und finanziert bei den Folgeobjekten.
Siehe 6. Die besten Konditionen erhält man immer zum Zeitpunkt des Kaufs und immer für das jeweils erste Objekt, das man in den USA erwirbt. Selbstverständlich kann man auch die Folgeobjekte finanzieren, doch sind dann nicht mehr alle Kreditprogramme anwendbar.
8) Wenn man eine Bank kennt,die »non-residents« finanziert, kann man direkt mit ihr arbeiten.
Wenn man eine Bank gefunden hat, die aus- ländische Investoren finanziert, kann im- mer noch Folgendes der Fall sein:

  • Der Kunde legt alle Informationen offen. Sind dies mangels Erfahrung zu viele, löst er damit eine kaum überschaubare Menge an erforderlichen Nachweisen aus. Im schlechtesten Fall kann ein Zuviel an Informationen zur Absage der Bank führen.
  • Die Bank ist nicht notwendigerweise die günstigste am Markt und es gibt bei anderen Banken eventuell bessere Alternativen.

9) Eine Immobilie in Europa kann als Sicherheit eingebracht werden.
US-Banken stellen die Besicherung der Finanzierung ganz auf die US-Immobilie ab, der Erstwohnsitz oder weitere Immobilien im Heimatland bleiben unberührt.
10) Am besten sind festverzinste US-Kredite.
Die meisten Finanzierungsmodelle, die US- Banken internationalen Kreditnehmern anbieten, sind variabel verzinste Kredite. Diese sehen eine Zinsbindung über drei, fünf oder sieben Jahre vor (»3 year ARM«, »5 year ARM«, »7 year ARM«). Damit tragen sie der Tatsache Rechnung, dass die durchschnittliche Haltedauer dieser Objekte fünf bis sieben Jahre beträgt. Die Zinsen sind wesentlich günstiger als Festzinsdarlehen, die über 15 oder 30 Jahre laufen. Die variablen Kredite laufen ebenfalls über 30 Jahre, sind aber in fast allen Fällen jederzeit kündbar.

Dieser Artikel stellt keine Rechtsberatung dar, sondern dient ausschließlich der allgemeinen Information. Über die Autorin: Kirsten Paul ist Bankkauffrau und Mortgage Broker / Finanzierungsberaterin mit Büros in Deutschland, Telefon + 49 (6021) 458 6050, und Florida, Telefon (954) 510-1794. E-Mail info@paul-international.net

Solarenergie: Lichtblick für den Sunshine State?
Florida News – Florida Sun Magazin.com - 3. Januar 2017
Autor: Patrick Pohlmann

Fotovoltaik und Florida scheinen auf den ersten Blick perfekt zueinander zu passen. Der Entwicklung des Sonnenscheinstaats zum Sonnenenergieland stand bislang allerdings die Gesetzeslage entgegen.
Laut dem Magazin WIRED wird etwa ein Drittel der in den USA erzeugten Solarenergie durch Fotovoltaikanlagen auf Dächern von Geschäfts- und Privathäusern erzeugt. Angesichts der relativ hohen Anschaffungskosten stammen diese Anlagen zu 72 Prozent von speziellen Solarpanelanbietern, die im Gegenzug entweder Nutzungsgebühren verlangen oder sich am Gewinn aus der erzeugten Energie beteiligen lassen.
Florida gehört allerdings zu den fünf US-amerikanischen Bundesstaaten, die eine derartige private Solarenergieerzeugung gesetzlich unterbinden: Solarpanelnutzer, die Energie ins öffentliche Netz einspeisen wollen, sind demnach als Versorgungsbetriebe zu betrachten und müssen als solche sicherstellen, rund um die Uhr Strom liefern zu können. Andernfalls ist ihnen die Stromerzeugung nach dem Drittanbietermodell nicht gestattet. Auf diese Weise soll sichergestellt werden, dass jeder Nutzer des Stromnetzes auch zu dessen Unterhaltung beiträgt. Da die Unterhaltungs- und Wartungskosten der Infrastruktur mit der Stromrechnung erhoben werden, könnten Betreiber von Solarenergieanlagen, die mehr Strom ins Netz liefern, als sie daraus beziehen, diese Kosten umgehen.  Jocelyn Durkay, Spezialistin für Energiepolitik bei der National Conference of State Legislatures, einer neutralen nichtstaatlichen Organisation für Politikanalyse, verweist gegenüber "WIRED" in diesem Zusammenhang auf die beträchtlichen Kosten, die den Energiekonzernen durch die Bereitstellung ausreichender Stromreserven aus konventionellen Energiequellen entstehen, solange leistungsfähige Stromspeicher und staatenübergreifende Versorgungsnetze noch Zukunftsmusik sind. Nachdem die Bürger von Florida kürzlich eine von der Regierung vorgeschlagene Verfassungsergänzung abgelehnt haben, die die Solarenergieerzeugung mithilfe von Drittanbietern zwar endlich erlaubt, im Gegenzug aber den Energieversorgern die Möglichkeit gegeben hätte, zusätzliche Gebühren von privaten Solarenergieproduzenten zu kassieren, scheint allerdings Bewegung ins hiesige Fotovoltaikgeschäft zu kommen. Wie "The Real Deal" berichtet, kündigte die in Kalifornien beheimatete, auf die Ausstattung von Dächern mit Solaranlagen spezialisierte Firma SolarCity an, eine Niederlassung in Florida gründen zu wollen. Das zum Tesla-Motors-Konzern des Internet-Milliardärs Elon Musk gehörende Unternehmen hob in seiner Stellungnahme hervor, die Expansion sei nur möglich geworden, weil die floridianischen Bürger sich gegen die Verfassungsänderung ausgesprochen hätten. Somit sei sichergestellt, dass private Solarstromerzeuger jedes überschüssige Watt, das sie ins Netz einspeisten, voll erstattet bekämen.
Bleibt abzuwarten, ob die Regierung von Florida demnächst eine überarbeitete Version ihrer Gesetzesnovelle präsentiert, die das Drittanbietermodell ermöglicht, ohne dass sich die privaten Stromerzeuger mit unkalkulierbaren Kosten konfrontiert sehen.

5 Städte aus Florida rangieren unter den Top 30 

LEHIGH ACRES, FL – 30. Oktober 2016
Auszug aus Artikel: Florida Realtor News - 4. October 2016
© 2016 Florida Realtors®

WalletHub hat eine Untersuchung zum Thema schnellstes Wachstum von US Städten zwischen 2009 – 2015 durchgeführt. Es wurden Parameter wie allgemeine Bevölkerungswachstumsrate, Arbeitslosenquote und Bevölkerungsentwicklung von Einwohnern mit College- und höherer Ausbildung untersucht. Die folgenden Florida Städte sind unter den Top 30:

  • Großstadt mit dem höchsten Wachstum: Miami Platz 2
  • Stadt mit dem schnellsten Bevölkerungswachstum: Lehigh Acres, Platz 2
  • Stadt mit dem höchsten Jobwachstum: Fort Myers, Platz 3 und Cape Coral, Platz 5
  • Stadt mit der höchsten Senkung der Armutsquote: Boca Raton, Platz 3


Gesamte Studie

 

WalletHub: Geniessen Sie Ihren Ruhestand: 4 von 10 Top Städten befinden sich in Florida.
FL Realtor News - 25. August 2016
© 2016 Florida Realtors®

NEW YORK – Aug. 24, 2016 - Die Webseite WalletHub hat ein Rating für 150 US-Städte vorgenommen. Alle 11 bewerteten Florida-Städte wurden in der Studie überdurchschnittlich eingestuft. WalletHub-Analysten haben unter anderem die Lebensqualität, das Gesundheitswesen, die Verfügbarkeit von Erholungsmöglichkeiten und Freizeitaktivitäten von 150 Großstädten in den USA untersucht. Sie verwendeten einen Datenabgleich von 31 Schlüsseldaten, die unter anderem die Lebenshaltungskosten, das Rankung der Qualität von Gesundheitseinrichtungen und Hospitälern und den prozentualen Anteil der Bevölkerung 65 Jahre und älter beinhalteten.

Die 10 Top Städte, um seinen Lebensabend zu verbringen sind:
1. Orlando
2. Tampa
3. Scottsdale, Ariz.
4. Miami
5. Sioux Falls, S.D.
6. Las Vegas
7. Cape Coral
8. Atlanta, Ga.
9. Minneapolis
10. Los Angeles

Gesamte Studie

 

Wenn es etwas mehr sein darf: Miamis 10 größte Villen zum Verkauf
Patrick Pohlmann, Florida Sun – 26. Juni 2016

Sind Sie auf der Suche nach einem Heim in Florida, das möglichst viel Platz bietet? Sofern Sie über ein gut gefülltes Portemonnaie verfügen, sollten Sie in der Metropolregion Miami fündig werden. Hier warten eine Reihe von Immobilien auf neue Besitzer, die im Hinblick auf Geräumigkeit nichts zu wünschen übrig lassen. Anhand von Daten der Immobilienplattform Redfin erstellte Curbed Miami kürzlich eine Übersicht über die 10 größten Wohnhäuser, die im Großraum Miami derzeit zum Verkauf stehen. Die Liste macht deutlich, dass Coral Gables und Miami Beach über besonders viele riesige Villenanlagen verfügen: Allein fünf der angebotenen Objekte stehen in Miami Beach, drei in Coral Gables.

Lesen Sie mehr: Florida Sun

 

10 Best Cities To Live In Florida
Bryan Dickey

From swampland to white sand beaches, Florida has a very diverse living area. Although the weather is unpredictable, exotic animals roam neighborhoods and majority of the people are absolutely insane, Florida is a pretty great place to live. That statement is proven by the thousands of Northerners that flock to The Sunshine State every year. Although these snowbirds reside in the land of paradise for only a few weeks per year, there are actually some great cities in Florida to live full time. In fact, 20 million Floridians call this unique state their home. Here is a list of the 10 best cities to live in Florida.

1. Deerfield Beach
Located a few miles North of Fort Lauderdale, Deerfield Beach is dissected by Interstate 95 creating and east and west section. Low crime, coastal weather and beautiful beaches make Deerfield a top choice city to live in Florida. Deerfield Beach is named after the wild deer that once inhabited the local area.
2. Boca Raton
You can’t argue the allure landscaping and serenity South Florida has to offer. Boca Raton is a strong representation of Florida’s culture. Miles of palm trees and coastal water ways lead to the powder sand beaches of Boca. This area is home to countless celebrities and affluent residents, where Mercedes’ and Jaguar’s are the common daily driver. Often compared to the retirement home of Florida, life can be a little slower in this area filled with senior citizens and snowbirds.
3. Cape Coral
Directly west from Boca Raton lies Cape Coral on the Gulf Coast. Cape Coral is as close to a Utopia as one will find in Florida. Developed in 1957, Cape Coral was pre-planned and built to plans of a man-made community, creating a “perfect” city. With more canals than any city in the world, 400 miles to be exact, Cape Coral is known as the “Waterfront Wonderland”. If you like boats, low crime rates and quality education, Cape Coral is your city.
4. Clearwater
Wedged between Tampa Bay and The Gulf of Mexico you’ll find Clearwater, Florida. Home to one of Florida’s most notable beaches, Clearwater Beach, this coastal town is a popular vacation spot. Though this paradise vacation spot is a top choice for out of state visitors, many residents call Clearwater home. Close to the University of Tampa, the University of South Florida and the city of Tampa, Clearwater is a great suburban area without the big city feel of Tampa. Spend one day on the coast of Clearwater and the salty air will persuade you how great of a city this area is.
5. Sanibel
Love the Florida beaches, but hate the crowds of people? Sanibel is your answer. Sanibel is a small island community located due west of Fort Meyers, across the Gulf of Mexico. Sand dollars and unique shells are so abundant they could be the currency of this serene city. There are so many shells littered on the beaches, that if Sally were to sell sea shells by the sea shore, she would go bankrupt. Known for it’s beautiful beaches, low population and near perfect weather, Sanibel, Florida is the dream beach town.
6. Key West
The Caribbean city stuck in America. Key West is the furthest south city in the continental United States, and really is a tropical land like no other. If you were to travel 13 hours from Key West to the Panhandle, you would experience every aspect the state of Florida has to offer. Once you reach mile marker 0 on the highway, you are likely to pass biker gangs sporting pastel painted 50cc scooters and Hawaiian print shirts. If you’ve never seen the landscape of Key West, press play on a Jimmy Buffet track and close your eyes- what you vision is exactly that of Key West. Blue water, sandy streets and bright colored buildings inhabit this tropical town. The residents of Key West fit the profile of “beach bum” to a picture perfect definition, and they embrace it. The island locals are an extremely tight-knit community with living in paradise personalities, and they make Key West a very unique place.
7. Lake Mary
The cookie-cutter suburban city. There isn’t much to say about this area rather than it’s the typical American town. The school system and neighborhoods are equally superior to the typical city. Home to some of Central Florida’s most notable athletes, the golf courses and sport facilities in the surrounding areas are top notch. A synergistic city of low crime and high standards of living, Lake Mary is prime choice when it comes to living in the greater Orlando area. A quick drive south (unless it’s rush hour) on I-4 and you’re in the heart of Central Florida. Travel north on the interstate and you’re in Daytona Beach around the same time. Lake Mary is the ideal suburb for Floridians to inhabit.
8. Venice
Heading back down to the south Tampa area, you run into another coastal town of Venice, Florida. Though it is not as cultured as it’s similarly named city across the pond in Italy, Venice is home to exceptional real estate. This city is the epitome of outdoor Florida life, golf courses and lucrative fishing spots are the main attractions in Venice. If the city’s reputation of being the Shark Tooth Capital Of The World doesn’t give away it’s Florida-like culture, the close proximity to the beach will. Venice is rich in white sand beaches, deep blue water and bright green landscaping.
9. Dunedin
Interested in the Clearwater area, but don’t have the patience for out of state license plates and weekend visitors? Dunedin, Florida should be the next place you call home. This city is majority residential neighborhoods and waterfront homes, with little interruption from tourists. With minimal resorts or tall buildings to block the sea breeze, Dunedin is a premier coastal city. The residents enjoy low crime rates, and high employment opportunities. Housing is not the cheapest, but the local communities definitely get what they pay for. Remember, beauty is priceless.
10. Fort Myers
Whether you are interested in relaxing by the pool, digging your toes in the sand or spending some time on the boat, Fort Myers is your city. Sunshine and salt air run through the veins of the local residents. Fort Myers is a large tourist area and widely accepted as a boating community. Interstate 75 runs through the middle of the city known as the gateway to the Southwest Florida area. With a historic downtown district and environmental conservation areas, Fort Myers is rich in culture and original pieces of Florida.
It is no surprise that majority of the best places to live in Florida are located near the coast. In a state that is blessed with an abundance of Vitamin C and beautiful beaches, Florida natives embrace the culture of our serene land. There is a reason Florida has coined the term “We live where you vacation”. Did your city make the list?

Bevölkerungswachstum: Südwestflorida erlebt großen Wachstumsschub

Josefine Koehn-Haskins, Florida Sun - 5. April 2016

Der Sunshine State ist begehrt wie noch nie. Die jüngsten Zahlen des US Census Bureaus zeigen: Südwestflorida ist mit die am stärksten wachsende Region in ganz Amerika. Insbesondere Lee und Charlotte County, die sich beide in den Top 10 der am stärksten wachsenden Metropolregionen platzierten. "Dieser Wachstumsschub war schon lange in der Mache" erklärte Chris Westley, stellvertretender Direktor des Economic Research Institute an der Florida Golf Coast University (FGCU) gegenüber News Press. "Wir sehen eine nicht unerhebliche Anzahl von Baby-Boomern aus dem Mittleren Westen nach Florida kommen. Die Krise hat den geplanten Umzug zum Ruhestand in der Sonne für viele zwar etwas verzögert, aber jetzt machen sie den großen Schritt."
Zwischen dem 1. Juli 2014 und dem 1. Juli 2015 zogen 22.749 Menschen nach Lee County. Das entspricht einem Bevölkerungszuwachs von 3,3 Prozent und dem drittstärksten Zuwachs in ganz Amerika. Westley glaubt, dass ein Großteil des Zuwachses vor allem Cape Coral zu verdanken ist. Denn hier gebe es noch offenes Land und Wachstumspotenzial im Süden und entlang des I-75 Korridors. Und auch in diesem Jahr kürte Forbes Cape Coral erneut als Top-Destination für Ruheständler. Mit einem mittleren Hauspreis von 210.000 Dollar sind die Immobilienpreise weiterhin moderat, die Lebenshaltungskosten liegen nach Forbes-Angaben 4 Prozent unter dem US-Durchschnitt.

Lesen Sie mehr: Florida Sun

Aktueller Hinweis: Neue Reisepassbestimmungen bei der visafreien Einreise

Quelle: Florida Sun Newsletter - Autor: AL, 4. April 2016

Dem Auswärtigen Amt zufolge haben sich seit 1. April die Einreisebedingungen geändert. Demnach können Reisende im Rahmen des Visa Waiver-Programms nur noch mit elektronischem Pass in die USA einreisen. Wer demnächst eine USA-Reise antritt, sollte sicherstellen, dass der Reisepass über einen Chip verfügt. Auf der Webseite des Amtes heißt es wie folgt:

"Zur visumfreien Einreise in die USA im Rahmen des Visa Waiver-Programms berechtigen alle maschinenlesbaren (bordeauxroten) deutschen Reisepässe. Ab dem 1.4.2016 werden aufgrund geänderter Vorschriften zum Visa Waiver Programm  nur noch Inhaber elektronischer Reisepässe (Pässe mit integriertem elektronischen Chip) visumfrei in die USA einreisen können. Bei einem vorläufigen (grünen) Reisepass benötigen Sie ein Visum." Die neuen Regelungen wurden im Rahmen des "Visa Waiver Program Improvement and Terrorist Travel Prevention Act of 2015" eingeführt.

Weitere Informationen finden Sie auch auf der Homepage der US-Botschaft.

Cape Coral, Fort Myers – Bei Mietsteigerungen führend in den USA

Florida Realtor News  -   3. März 2016
© 2016 Florida Realtors®
PATRICIA BORNS, News-Press - 29. Februar 2016

Laut einem Report von RentRange, einem Unternehmen für Datenlieferung- und Analyse für Immobilieninvestoren, sind die Mieten im Vergleich zu den Vorjahren in und um Cape Coral und Fort Myers rasant gestiegen

Lesen Sie mehr im Artikel der News Press

Forbes Liste: Unter den Top 20 Städten für Immobilieninvestitionen befinden sich 7 in Florida

Auszug aus Artikel: Forbes lists top investment cities – 7 are in Florida
© 2016 Florida Realtors® - New York – 3. Februar 2016
Quelle: Forbes (01/27/16) Carlyle, Erin / © Copyright 2016 INFORMATION, INC. Bethesda, MD (301) 215-4688

Wo sollten Immobilieninvestoren ihr Geld 2016 investieren? Forbes hat gemeinsam mit der Firma Local Market Monitor aus North Carolina den Markt hinsichtlich der Top 20 Investmentmärkte für Immoblien für 2016 untersucht – und Florida dominiert die Liste. Laut Forbes bietet Florida “gute Voraussetzungen für Investoren, eine gute Rendite aus dem von ihnen investierten Kapital zu erwirtschaften. Eine steigende Zahl von Hausbesitzern hat beste Aussichten, einen ökonomisch sinnvollen Kauf zu machen.”    ………..

Die Dominanz von Florida macht, aufgrund der US-weiten, wirtschaftlichen Erholung viel Sinn, sagt Ingo Winzer, Gründer und Firmenchef von Local Market Monitor. “Nachdem sich die US-Ökonomie stabilisiert hat und wieder wächst, haben sich auch die Faktoren, die Leute wieder veranlassen nach Florida zu gehen, wesentlich verbessert.”
Unter den Top-20 Städten (US-weit) befindet sich auch Cape Coral auf Platz 10.

Hier finden Sie die vollständige Forbes Liste 


Für ausländische Verkäufer erhöhen sich FIRPTA Steuern auf 15%

Auszug aus Artikel: Foreign sellers - FIRPTA withholding increases to 15%
© 2016 Florida Realtors® - Washington - 01/19/2016

Der US-Kongress hat Änderungen für den U.S. Foreign Investment in Real Property Tax Act of 1980 (FIRPTA) bekanntgegeben. Die Änderungen betreffen sowohl gewerbliche als auch private Immobilieninvestitionen. Positiv ist, dass die neuen FIRPTA Regulierungen US-Gewerbeimmobilien für ausländische Investoren attraktiver machen. Ralph Holmen von der National Association of Realtors® (NAR) sagt: ”The law doubles the maximum amount of stock ownership a foreign investor may have in a U.S. publicly-traded real estate investment trust (REIT), bumping it up from the current 5 percent to 10 percent. It also permits certain foreign pension funds to invest in real estate investment trusts (REITs) without having FIRPTA treatment apply.”

Auf der anderen Seite wird die Kapitalertragssteuer durch die neuen FIRPTA Regulierungen für ausländische Verkäufer von Immobilien und Liegenschaften von 10% auf 15 % erhöht.
Die neuen Regulierungen gelten ab dem 17. Februar 2016. Die Anpassungen betreffen 3 Level von Immobilientransaktionen: 1) privat genutze Immobilien im Wert von $ 300.000 und weniger; 2) privat genutzte Immobilien im Wert von mehr als $ 300.000, aber weniger als $ 1 Mio und 3) Immobilien im Wert von $ 1 Mio. und mehr. Hier die wichtigsten Änderungen:

  • $ 300.00 und weniger: Ausländer bezahlen derzeit keine FIRPTA Steuern und dieses wird sich mit der neuen Gesetzgebung auch nicht ändern, sofern die Immobilie ausschliesslich als privater Wohnsitz genutzt wird.
  • $ 300.000 bis $ 1 Mio: Die derzeit geltende 10% FIRPTA – Regelung bleibt unverändert, sofern die Immobilie ausschliesslich als privater Wohnsitz genutzt wird.
  • $ 1 Mio plus: Die FIRPTA Steuern erhöhen sich von derzeit 10% auf 15% nach dem 16. Februar 2016. In dieser Kategorie spielt es keine Rolle, ob die Immobilie als privater Wohnsitz genutzt wird oder nicht.

Was ist FIRPTA?
Der US-Kongress hat FIRPTA aufgrund der Feststellung geschaffen, dass ausländische Investoren Immobilien und Liegenschaften in den USA kaufen und mit Gewinn wieder verkaufen, jedoch ohne Steuern in den USA zu bezahlen. Konsequenterweise wurde mit FIRPTA die Notwendigkeit geschaffen, dass der Käufer vom ausländischen Verkäufer 10% der Kaufsumme einbehält und dieser Betrag zum Zeitpunkt des Kaufabschlusses, unter Berücksichtignung einiger Ausnahmen, an das US-Finanzamt (IRS) weitergeleitet werden muss. “Im Normalfall wird FIRPTA bereits von der Title Company ausgewiesen und im Closing Statement/Settlement (Verrechungsauflistung) berücksichtigt.”, betont Ralph Holmen.

Weiterführende Infos finden Sie hier: IRS Webseite

© 2016 Florida Realtors – Orlando, FL - 01/04/2016

Auszug aus: Florida home sales, prices up in November - Positive trends continued for Florida's housing market in November, with more closed sales, higher median prices, more new listings and fewer days on the market, according to the latest housing data released by Florida Realtors®. Statewide closed sales of existing single-family homes rose last month with a total of 18,102, an increase of 1.9 percent over November 2014............ The statewide median sales price for single-family existing homes last month was $200,000, up 13.6 percent from the previous year, according to data from Florida Realtors Industry Data and Analysis department in partnership with local Realtor boards/associations. The statewide median price for townhouse-condo properties in November was $150,000, up 7.1 percent over the year-ago figure. The median is the midpoint; half the homes sold for more, half for less. November marked 48 months in a row month that statewide median sales prices increased year-over-year for both single-family homes and townhouse-condo properties.
According to the National Association of Realtors (NAR), the national median sales price for existing single-family homes in October 2015 was $221,200, up 6.3 percent from the previous year.
In Florida's townhouse-condo market, statewide closed sales last month totaled 7,638, up 5.7 percent compared to November 2014. The closed sales data reflected fewer short sales in November: Short sales for townhouse-condo properties declined 35.8 percent while short sales for single-family homes dropped 34.3 percent. Closed sales typically occur 30 to 90 days after sales contracts are written.
"We are ending the year on a high note, but the market is definitely tightening in Florida," says Florida Realtors Chief Economist Dr. John Tuccillo. "Both single-family sales and condo-townhouse sales increased in November, but inventories continue to fall........ Inventory continues to be tight, with a 4.5-months' supply in November for single-family homes and a 5.5-months' supply for townhouse-condo properties, according to Florida Realtors. Most analysts consider a 6-month supply of inventory as the benchmark for a balanced market between buyers and sellers.........

© 2015 Florida Realtors® IRVINE, California – 12/17/2015

Another reason to live in Florida: Clean cities - RealtyTrac's second annual Manmade Environmental Hazards Housing Risk Report finds 25 million U.S. homes in zip codes that are at high risk or very high risk for manmade environmental hazards – 38 percent of the 64 million homes in all zip codes analyzed.
However, most sections of Florida fall into the very-low, low or medium category for risk based on the prevalence of five manmade environmental hazards: air quality, superfund sites, polluters, brownfields and former drug labs. For the report, RealtyTrac analyzed 7,751 zip codes with sufficient home price and appreciation data nationwide. In most Florida metro areas, a zip code or two landed in the high or very high category for environmental hazards, but the majority did not. An overall county-by-county view finds that only four Florida counties are considered high risk – and none are considered very high risk. More than half the state's acreage at the county level falls into the low or very low categories. RealtyTrac posted a map online showing the county-by-county levels of environmental hazard.
RealtyTrac broke down the zip codes by metro area, and of the 12 major U.S. markets cited by RealtyTrac with "no high-risk zip codes," three are in Florida: Cape Coral-Fort Myers, Naples and Palm Bay. "Buying a home in an area with low risk of manmade environmental hazards may not just be a good idea for health and safety reasons; it may also be good for financial reasons," says Daren Blomquist, vice president at RealtyTrac. "Across the country, home prices in high risk zip codes were lower on average, and appreciation over the last 10 years slower when compared to home prices and 10-year appreciation in low risk zip codes." "Miami is a 21st century city, with most of our development post World War II, with no real environmental baggage from the past," says Mike Pappas, CEO and president of the Keyes Company, covering the South Florida market, where only 3 percent of zip codes were rated very-high or high risk for manmade environmental hazards. "We have clean air, blue skies, clean water and clean industry."

© 2015 Florida Realtors® Orlando - 12/14/2015

Florida home sales to rise 8-10% in 2016:
"For most of 2015, the Florida real estate market has outperformed the nation as a whole," says Florida Realtors Chief Economist Dr. John Tuccillo. In recent months, however, the Florida market rise has eased off a bit – "catching its breath after a very hectic late summer and early fall," says Tuccillo. "For 2016, we expect this settling down to continue," he continues. "Against the backdrop of an expanding state economy with growing employment, home sales should increase by 8-10 percent over 2015 (numbers) and home prices (measured as actual value) should rise by about 5 percent. Tuccillo notes that a few conditions could impact 2016's outlook. "The biggest potential snag to this forecast at the state level is the growing shortage of workforce housing in the more populated areas of the state," he says. "Florida is attracting jobs, and we need to do a better job creating housing options for the workers we are attracting from out of state." National issues could also influence Florida real estate sales in 2016. "On a national level, rising interest rates may cause a dent in the market, but it will not have a significant effect," Tuccillo says. "The new closing rules (TRID or Truth in Lending Disclosure) could cause delays in processing and may (affect) a significant number of sales." International issues could also have an impact since the Sunshine State real estate market relies on foreign buyers. "Looking a bit farther afield, weak economic growth in other countries will dampen international demand for Florida real estate – but foreign buyers will remain a noticeable presence in the market," Tuccillo predicts.

Florida Sun - 11/18/2015

Happiness-Studie - Naples unter den glücklichsten Städten der USA: Naples ist schön, wunderschön. Das wissen wir. Doch das schicke Städtchen an Floridas Westküste, das viele wohlhabende Rentner und anspruchsvolle Urlauber anzieht, hat mehr zu bieten als Luxus, Stil und atemberaubende Strände ,denn wer in Naples lebt, ist glücklich. Das zumindest ergab eine Studie der University of British Columbia. Read more

The News-Press - MARK BICKEL, 11/05/2015

To determine America’s best cities to live in, 24/7 Wall St. reviewed data on the 550 U.S. cities with populations of 65,000 or more as measured by the U.S. Census Bureau. Based on a range of variables, including crime rates, employment growth, access to restaurants and attractions, educational attainment, and housing affordability, 24/7 Wall St. identified America’s 50 Best Cities to Live. According to 24/7 Wall St.:
Cape Coral, a city on Florida’s Gulf coast, is one of the best places to live in the country. One of the biggest draws to the city of roughly 170,000 people — apart from the beach-lined coast — is the city’s economic expansion. Between 2012 and 2014, employment grew by more than 10%, the fifth-largest growth of any U.S. city. Cape Coral’s violent crime rate is also half that of the national average violent crime rate of 366 incidents per 100,000 people. Though the cost of living is about 3% higher that it is nationally, the city’s poverty rate of 12.5% is lower than the national rate of 15.5%.

Florida Sun – 11/05/2015
Trotz starkem Dollar: Florida liegt bei internationalen Käufern weiterhin vorne: Wer in den USA kauft, kauft in Florida. Bei internationalen Immobilienkäufern liegt der Sunshine State vor allen anderen US-Staaten an der Spitze – und das, obwohl die Verkaufszahlen im vergangenen Jahr leicht zurückgingen. Schuld am Rückgang der Verkaufszahlen ist nach Einschätzung der Herald Tribune  vor allem der erstarkte Dollar. Denn wer weniger Dollar für seine eigene Währung bekommt, der kann auch weniger ausgeben. Lawrence Yun, Chef-Ökonom der National Association of Realtors (NAR) sieht die steigenden Preise für Immobilien als einen weiteren Grund für den Rückgang der Verkaufszahlen. Read more

© 2015 Florida Realtors® - MCLEAN, Va. – 09/25/2015
Florida real estate rebound strongest in nation: Florida has some of the most improving housing markets in the country, largely a reflection of more borrowers becoming current on their mortgage payments as the local employment picture improves and house prices rebound," says Freddie Mac Deputy Chief Economist Len Kiefer.
Florida comparisons
Month-over-month, Florida's index score rose 2.0 percent. It was followed by Colorado (+1.99%), New Jersey (+1.83%), Connecticut (+1.80%) and Nevada (+1.48%). Year-over-year, Florida's index grew by 14.35 percent. It was followed by Oregon (+13.45%), Nevada (12.18%), Colorado (+11.65%), and Washington (+10.18%).
Florida metro comparisons
Orlando topped all city lists from Freddie Mac. Month-to-month, Orlando improved 2.6 percent, followed by Greenville, S.C. (+2.55%), Cape Coral (+2.51%), Tampa (+2.19%) and Jacksonville (+2.12%).
Year-to-year, Orlando improved 18.27 percent, followed by Cape Coral (+17.75%), Tampa (+15.99%), Palm Bay (+14.98%) and North Port (+14.77%).