Atuelles
Welt Online vom 20.01.2012 Autor: Erwin Grandinger
Deutsche Immobilien sind keine Rettung beim Währungscrash, jetzt US Immobilien kaufen
Wer glaubt, mit einer deutschen Immobilie sein Vermögen auf der sicheren Seite zu haben, der irrt. Der Staat hat viel Erfahrung darin, Hausbesitzer zu schröpfen.
Schon mal daran gedacht, der Euro-Krise durch Immobilienkauf zu entkommen, finanziert durch ein sehr zinsgünstiges Darlehen?
Ein heute 90-jähriger Deutscher hat bisher mindestens sechs Währungen erlebt; wenn er im Westen gelebt hat gottlob „nur“ fünf. Das macht im Schnitt alle 15 Jahre eine neue Währung. Auch wenn die Wahrnehmung der jungen Generation eine andere ist, Währungen hierzulande kommen und gehen zu häufig. So muss man sich vom linearen Denken verabschieden, dass die Währung ein statischer Faktor unseres Lebens ist.
Vor nicht einmal 100 Jahren, im August 1914, also in den ersten Kriegstagen, wurde das erste monetäre Ermächtigungsgesetz verabschiedet: das Deutsche Reich erhielt direkt Zugang zum Notenbankkredit und die Unterlegung der Banknoten durch Gold wurde gesetzlich untersagt. Die dadurch verbundene Geldschöpfung führte aber erst sieben Jahre später und lange nach Kriegsende ab 1921 zur galoppierenden Hyperinflation.
Im November 1923, also nur wenige Tage nach dem „Hitler-Putsch“ in München, wurde von Reichsmark auf Rentenmark umgestellt. Die Staatsschuld des Deutschen Reiches verminderte sich so von 164 Milliarden Mark auf sage und schreibe 16 Pfennige (die „Schuldenbremse“ der Weimarer Republik).
Das zweite monetäre Ermächtigungsgesetz kam 1933, als die Deutsche Reichsbank den „Weisungen und der Aufsicht des Führers und Reichskanzlers“ unterstellt wurde. Die Finanzierung des Zweiten Weltkrieges erfolgte so geräuschlos, dass selbst 1948, drei Jahre nach dem Krieg, die Deutschen mehrheitlich an den Fortbestand der Reichsmark glaubten.
Allerdings hat ein nicht unbedeutender Teil der Deutschen, damals wie heute, das geldpolitische Unheil geahnt und dem System nicht mehr vertraut. Was war im Ersten und Zweiten Weltkrieg die Alternative, sein Vermögen gegen Währungsverlust oder Inflation abzusichern? Wie heute auch begannen viele Bürger, sich zu verschulden und ihr Vermögen gehebelt in Immobilien zu investieren. Diese vermeintliche Absicherung hat der deutsche Staat immer zum eigenen Vorteil zu nutzen gewusst, konsequenterweise immer nach dem Zerfall des alten Systems zur Finanzierung des neuen.
Mit dem "Reichsnotopfer" wurden Vermögen um 65 Prozent reduziert
Durch die Finanzreformen von Matthias Erzberger 1919-20 wurde der Spitzensatz auf die Einkommensteuer von vier Prozent (Vorkriegs-Preußen) auf 60 Prozent drastisch erhöht und ein „Reichsnotopfer“ eingeführt, das die Enteignung der deutschen Vermögen um 65 Prozent vorsah. Zusätzlich gab es von 1924 bis 1942 auf Länderebene eine „Hauszinssteuer“, um Vermögensgewinne durch Währungsreform und Hyperinflation abzuschöpfen. Sie galt für alle Immobilienkäufe vor Juli 1918.
Auch die Währungsreform im Juni 1948 führte schließlich zum Erfolg. Die alte Reichsmark konnte im Verhältnis 10:1 in die D-Mark umgetauscht werden. Sie war bereits 1947 in den USA gedruckt worden (den griechischen Lesern wird an dieser Stelle ein mulmiges Gefühl ereilen). Schulden von Reich, Post und Bahn wurden komplett gestrichen, Banken erhielten Ausgleichsforderungen.
Bei der D-Mark-Einführung kassierte das Finanzamt ab
Die westdeutsche Währungsreform von 1948 sah auch eine 50-prozentige Vermögensabgabe im Rahmen des Lastenausgleichgesetztes vor. Entscheidend aber war, dass Hypotheken zwangsweise 1:1 umgestellt wurden, wobei nur zehn Prozent dem Alt-Gläubiger zu zahlen waren, aber 90 Prozent dem bundesrepublikanischen Finanzamt. Jeder, der also versuchte, durch Immobilieneigentum sich aus dem absehbaren Finanzkollaps des Zweiten Weltkrieges zu entziehen, wurde ab 1948 die wahre Rechnung präsentiert – er musste einen 90-prozentigen Wertverlust hinnehmen und damit Westdeutschland finanzieren.
Da passt es auch ins Bild, dass Finanzminister Wolfgang Schäuble erst im Dezember 2011 Levin Holle als Abteilungsleiter „Finanzmarktpolitik“ eingestellt hat. Der ehemalige Senior Partner der „Boston Consulting Group“ in Berlin hat noch letzten September vorschlagen lassen, deutsche Sparvermögen durch eine Einmal-Steuer so zu belasten, dass dem Bund sechs Billionen Euro zufließen.
So wie bereits zweimal im letzten Jahrhundert sind heute der EFSF und der kommende ESM der dritte Versuch des deutschen Staates, Staatsschulden zu monetisieren. Wer also heute bei knapp einer Billion Euro an deutschen Bürgschaften, Garantien, Kapitaleinschüssen daran denkt, durch fremdfinanzierten Immobilienkauf sein Vermögen abzusichern, der sollte daran danken, dass der deutsche Staat ein langes Gedächtnis und erheblich mehr Erfahrung hat, Vermögensgewinne durch Währungsumstellung im nächsten System zum eigenen Vorteil systematisch abzuschöpfen.
Den US Dollar gibt es seit 1781 und wird es auch noch in den nächsten 100 Jahren geben. Daher ist eine Investition in eine US Immobilie, jetzt eine überlegenswerte Alternative.
05.01.2012
5 x Bestmarke in Immo-Investments für Florida
Vierteljährlich publizieren "Local Market Monitor" und "HomeVestors of America" die besten Märkte für Investitionen in Mietobjekte. Insgesamt 100 US-Märkte werden dazu in eine Rangfolge gebracht, basierend auf der potentiellen Performance von Einfamilienhäusern, die als Mietobjekte gekauft werden. Investoren lieben den Index, weil er ihnen eine "Hausnummer" gibt, was ein Immobilie, die vermietet werden soll, aktuell kosten darf.
Im vierten Quartal 2011 platzierten sich gleich fünf Florida-Märkte in den Top 10: Daytona Beach (Rang 2, rauf von Rang 109!), Orlando (Rang 4), Fort Myers (Rang 5, rauf von Rang 125!), Fort Lauderdale (Rang 8) und Tampa (Rang 9).
Weitere Top-Ten-Plätze gingen an Las Vegas (Rang 1), Detroit (Rang 3), Warren/Michigan (Rang 6), Bakersfield/Kalifornien (Rang 7) und Rochester/NY (Rang 10).
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31.12.2011
Besucherrekord: Alle klappern Florida ab!
Nein, damit meinen wir nicht, dass die Besucher mit Töpfen laut klappernd durch Florida laufen, um Freiwild vor die Flinte zu kriegen ... Heute geht es nicht um Treibjagd, sondern darum, den perfekten Urlaubsort zu finden. Und der lautete 2011 für immer mehr Besucher: Florida.
So verzeichnete die 60-Milliarden-Dollar-Tourismusindustrie Floridas bis September 2011 ein 5-Prozentplus an Besuchern im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, berichtet die staatliche Tourismusbehörde "Visit Florida" jüngst im The Ledger..
Wem der Zustrom zu verdanken ist? Hauptsächlich internationalen Besuchern mit zweistelligen Einreisezuwachsraten. Florida will bis Ende des Jahres noch die 84-Millionen-Besucher-Marke knacken. Wer weiß, vielleicht sind Sie ja der 84-millionste Urlauber?
Service sells: Immerhin kümmern sich floridaweit rund eine Million Tourismusmitarbeiter um uns – in den Themenparks, Shopping-Centern, Clubs und Restaurants.
"Nordlicht" Panama City stellte gar einen Bettenrekord (gemessen an Steuereinnahmen je Hotelbett) auf: ein Plus von 20 Prozent gegenüber dem alten Rekord von 2009. In der Tampa Bay sprangen über zwölf Monate (bis Ende Sept. 2011) fast 8 Prozent mehr Gäste in die Betten.
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http://www.floridasunmagazine.com/artikel/reisen/neue-besucherrekorde-alle-klappern-florida-ab.html
13.10.2011
„ Schnäppchen “ nur noch schwer zu finden, gute Immobilien-Angebote werden weniger
Die Zahl der zum Verkauf stehenden Eigenheime und Eigentumswohnungen im Süden Floridas nahm 2011 kontinuierlich ab. Sogar zu Bieterwettstreiten kam es schon. Besonders dann, wenn die schönen Objekte extrem attraktiv eingepreist worden sind ...
Erste Oktoberzahlen deuteten diese Entwicklung bereits an: In ganz Broward County gibt es lediglich 13.480 Einfamilienhäuser und Condos käuflich zu erwerben. In Palm Beach County sind es nur 15.782, schreibt der Sun-Sentinel weiter. Vor ein paar Jahren standen noch mehr als doppelt so viele Objekte in den Immobilienkarteien, so Experten weiter.
Doch dieser Status könne auch schneller wieder zurückkehren, als Floridas Sonne die Sonnencreme zum Schmelzen bringt. Dann nämlich, wenn eine neue Welle von Zwangsbeibringungen heranrollt. Foreclosures gingen zwar drastisch zurück, seit im letzten Jahr die "Robo-Signer" (das notorische Abarbeiten von Foreclosure-Daten seitens der Banken oder Anwälte) in die Kritik gerieten und genauer unter die Lupe genommen wurden, aber die Geldgeber wickeln Zwangsbeibringungen jetzt wieder zügiger ab.
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06.10.2011
Starker Sommer im USA-Tourismus
Was braucht man für eine Reise zu Uncle Sam? Nicht viel. Nur das Nötigste. Eigentlich nur sich selbst. Denn alles andere ist schon dort. Zumindest, wenn es nach Florida geht. Sonne, Shopping, Strände. Genau damit konnten die Vereinigten Staaten auch im ersten Halbjahr 2011 mal wieder in der Besuchergunst punkten. 6,8 Prozent mehr Deutsche reisten in diesem Zeitraum in die USA. Damit stieg die Urlauberzahl auf 815.105.
Bisheriger Spitzenmonat war der Juni 2011, berichtet das Visit USA Committee Germany e.V. (kurz: VUSA). Knapp 174.000 Deutsche streckten sich auf warmen Teakholz-Hotelliegen, shoppten in Outlet-Malls oder cruisten über die Route 66, während sie erste Urlaubsfotos in die Heimat schickten. Ob sie da schon ahnten, dass sie Teil des grandiosen Juni-Anstiegs an deutschen Gästen in Höhe von 36,6 Prozent sein würden?
Auch andere Nationen zog es vermehrt in die Staaten. Im ersten Halbjahr 2011 flogen rund 28,6 Millionen American-Way-of-Life-Hungrige aus aller Welt nach Amerika, 4,5 Prozent mehr als 2010.
Schon seit 2002 flüchten wir vor dem grauen Himmel bevorzugt ins Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Nur zu gern greifen wir uns ein im gecrushten Eis verbuddeltes Bud Light aus der Kühlbox und schauen beim Footballspiel zu. Über unseren Köpfen surren die Ventilatoren, auf dem Spielfeld gibt es hitzige Kämpfe. Da fühlt man sich als Gemeinschaft. Wir haben die USA einfach lieb gewonnen. Darum liegen die Besucherzahlen heute auch knapp 50 Prozent über denen von 2002. Die USA spielten sich kinderleicht zu unserem begehrtesten Überseeziel hoch.
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http://www.floridasunmagazine.com/artikel/reisen/starker-sommer-im-usa-tourismus.html
13.07.2011
Schnäppchenjagd in Florida
Die Preise im Sonnenscheinstaat sind durch die Krise um 40 Prozent gefallen. Käufer können nun günstig zum Zug kommen
In Nobelorten wie etwa Naples zieht der Häusermarkt aber bereits wieder an
Tauchen, Surfen, Segeln, Hochseefischen - für Wassersportliebhaber ist Florida ein Paradies. Das ganze Jahr über können sie hier ihren Hobbys frönen. Selbst im kühlen Januar sinkt die Quecksilbersäule der Thermometer selten unter 20 Grad. Im heißen August hingegen sorgen bei Temperaturen von über 30 Grad leichte Brisen vom Atlantik und aus dem Golf von Mexiko für angenehme Kühlung. Kein Wunder, dass der Sonnenscheinstaat seit gut 100 Jahren zu den bevorzugten Altersruhe- und Zweitwohnsitzen in den USA zählt.
Auch bei vielen Deutschen standen Ferienimmobilien in Florida einst hoch im Kurs. Nicht nur Prominente wie Boris Becker legten sich Residenzen auf der Halbinsel zu. Zahlreiche Manager und Rentner mit soliden Ersparnissen begeisterten sich bis zur Jahrtausendwende für ein Domizil im südöstlichsten Zipfel der USA. Allerdings ebbte die Nachfrage stark ab, als die Häuserpreise während der Blasenbildung am amerikanischen Eigenheimmarkt immer weiter in die Höhe schossen. Während die Amerikaner an einen endlosen Boom glaubten, wurden Interessenten aus Europa immer vorsichtiger.
"Von 1997 bis 2006 verteuerten sich Häuser in Florida im Schnitt pro Jahr um zehn Prozent", weiß Jens Cramer. Inzwischen sieht der Deutsche, Miteigentümer des Maklerhauses Estate Realty International im Urlaubsort Bonita Springs an der Südwestküste der Halbinsel, Landsleute wieder öfter unter seinen Kunden. Denn mit dem Crash am US-Immobilienmarkt sind auch die Häuserpreise in Florida massiv gefallen.
"Seit dem Höhepunkt der Blase haben sich Immobilien im Schnitt um 40 Prozent verbilligt", sagt Cramer. Aktuell ist er mit der Vermarktung eines Luxusapartments im Golfsportmekka Naples beauftragt. 246 Quadratmeter misst die Wohnfläche. Neben großer Küche und einem riesigen Wohnzimmer zählen drei Schlafzimmer und drei opulente Bäder zur Eigentumswohnung, die von ihrem Balkon einen freien Blick auf den Golf von Mexiko bietet. Zur Wohnanlage gehören Marina, Fitnesscenter und Tennisplätze. Der Preis: 800 000 US-Dollar, rund 560 000 Euro. Vor vier Jahren wurde das Objekt noch für rund 1,4 Millionen US-Dollar gehandelt. An einigen Orten ist der Markt sogar noch stärker eingebrochen. Nach dem von der Ratingagentur Standard & Poor's errechneten Case-Shiller-Index werden Häuser in Palm Beach, Broward und in Miami-Dade heute zu Preisen gehandelt, die um satte 51 Prozent niedriger liegen als noch vor vier Jahren.
In Naples allerdings scheint der Markt seinen Tiefpunkt bereits überwunden zu haben. Die 22 000 Einwohner zählende Stadt mit ihren 80 Golfplätzen lockt inzwischen wieder viele, die täglich mit Ball und Schläger ihr Handicap verbessern wollen - und den Preisverfall nun zur Schnäppchenjagd nutzen. "In den vergangenen sechs Monaten wurden so viele Objekte gekauft, dass der Angebotsbestand um acht Prozent gefallen ist", hat Lawrence Yun, Chefvolkswirt der US-Maklerorganisation National Association of Realtors (NAR), ermittelt. Die Preise seien zugleich im Schnitt um 11,2 Prozent gestiegen.
Ähnlich ist die Situation in Cape Coral. Standen in der erst im Jahr 1958 als Seniorenwohnsitz gegründeten 150 000-Einwohner-Stadt am Golf von Mexiko Anfang November noch 3500 Häuser zum Verkauf, sind es heute nur noch knapp 2500. "Der Durchschnittspreis für Einfamilienhäuser stieg in den vergangenen sechs Monaten um 20,8 Prozent von 130 000 auf 157 000 US-Dollar", sagt Cramer. Umgerechnet kostet ein durchschnittliches Haus mit rund 120 Quadratmeter Wohnfläche damit nur rund 110 000 Euro. Eine Klimaanlage ist in jedem Fall, ein Swimmingpool meistens mit inbegriffen.
Zwar hat Cape Coral keinen so mondänen Ruf wie Naples. Doch das macht das Leben in der Stadt an der Mündung des Caloosahatchee Rivers eher ein wenig angenehmer. Es gibt weniger Touristen, dafür aber ein breites Freizeit-, Kultur- und Sportprogramm - vor allem für die über 60-Jährigen, die rund 30 Prozent der Bevölkerung stellen. Sieben Golfplätze liegen innerhalb der Stadtgrenzen, eine ganze Reihe weiterer im näheren Umland. Bootseigner finden mehrere Marinas für ihre Schiffe.
An das Auf und Ab am Immobilienmarkt sind die Menschen in Florida sowieso gewöhnt. Seit in den 1920er-Jahren die ersten vermögenden Amerikaner in den Sonnenscheinstaat kamen, um sich auf der von Sandstränden gesäumten Halbinsel einen Altersruhe- und Zweitwohnsitz für die beste Zeit des Jahres zuzulegen, durchläuft der Markt regelmäßig den Zyklus von Euphorie und Crash: Bereits 1925 platzte erstmals eine Spekulationsblase. Sie ging als Großer Florida Land Boom in die Geschichte ein. Auch in Hastings brach damals und in den folgenden Krisen der Markt ein - um sich anschließend jeweils doch wieder zu erholen.
More: Welt am Sonntag , Autor: Richard Haimann| 03.07.2011
http://www.welt.de/print/wams/wirtschaft/article13464713/Schnaeppchenjagd-in-Florida.html
23.06. 2011
Südwestflorida auf Foreclosure-Diät
Sie nehmen ab. Die Foreclosure-Neulistungen werden an den meisten Stellen in Südwestflorida immer dünner, auch im Mai 2011. So brachten die Manatee, Sarasota und Charlotte Counties im vergangenen Wonnemonat zusammen nur 994 Zwangsbeibringungen auf die Waage, insgesamt 1,6 Prozent weniger als noch diesen April sowie 56 Prozent weniger als im Mai 2010.
Davon verloren Charlotte und Sarasota County einzeln betrachtet von April auf Mai 2011 je 13 beziehungsweise 70 Prozent. Sarasota County hat zum Vorjahr sogar ganze 65 Prozent weniger Foreclosures aufzuwiegen.
Nur in Manatee County wollen die Foreclosures nicht so recht purzeln – im Gegenteil, sie legten diesen April/Mai sogar um 18 Prozent auf 453 Fälle zu (allerdings minus 25 Prozent im Vergleich zu Mai 2010).
Und selbst in Sarasota weisen die zehn größten Banken sanft darauf hin, dass sie im Mai gemeinsam acht Foreclosures mehr verzeichneten als im April (um genau zu sein 169 auf 177).
Tendenziell bauen sich aber auch national überschüssige US-Foreclosures langsam ab: minus 2,3 Prozent von April auf Mai 2011 sowie minus 62 Prozent von Mai 2010 auf Mai 2011, so die Sarasota Herald Tribune nach aktuellen Erhebungen von Kaliforniens renommiertem Immo-Statistiker RealtyTrac Inc.
Damit schafften es die USA jetzt auf ihren niedrigsten Foreclosure-Wert in fast vier Jahren, so RealtyTrac Inc. Im San Francisco Chonicle.
Lediglich 214.927 befanden sich diesen Mai in einem Foreclosure-Status. Geringer ging's halt nimmer seit November 2007.
Lesen Sie weiter in Florida Sun:
22.06.2011
10 Schritte zum Kauf einer gewerblichen Immobilie
Das Prozedere zum Erwerb einer Immobilie in den USA, insbesondere einer Gewerbeimmobilie, unterscheidet sich grundsätzlich von dem in Deutschland. Das fängt schon bei der Sprache an: Auch wenn viele Begriffe in ihrer deutschen Übersetzung den bekannten deutschen Bezeichnungen ähneln oder identisch sind (z.B. Grundbuch), so weichen sie in der Praxis grundlegend voneinander ab.
Ein viel fundamentalerer Unterschied liegt aber in der Grundlage der verschiedenen Rechtssysteme in Deutschland (kodifiziertes Recht, also gesetzlich geregelte Sachverhalte) und in den USA (»common law«, auf britischem Einzelfallrecht beruhende Orientierung an Präzedenzfällen). Das wirkt sich im Immobilienrecht insbesondere bei Gewährleistungsansprüchen aus, die in Deutschland gesetzlich festgelegt sind, während man sie in Amerika vertraglich vorweg vereinbaren muss (anderenfalls kann man sie nur schwer geltend machen). Es gilt dort der Grundsatz »Caveat Emptor«, also »Käufer, sei wachsam«. Diese weitgehend vom Gesetzgeber auf die Vertragsparteien verschobenen Regelungen (mit allen Risiken) führen dazu, dass Verträge in den USA (Kauf-, Miet-, Kreditverträge) um ein Vielfaches umfangreicher und genauer sind als entsprechende Vereinbarungen in Deutschland. Insofern empfiehlt es sich, bei sämtlichen Aktivitäten einen kompetenten Makler und einen Fachanwalt einzuschalten.
Wenn diese grundsätzlichen Erwägungen beachtet werden, sollte man sich aber nicht abschrecken lassen. Denn schließlich belegen die Ergebnisse vieler ausländischer Kapitalanleger, dass sie beim Einhalten des Prozederes in Amerika ebenso erfolgreiche Immobiliengeschäfte machen können wie zu Hause.
Haben Sie mit Hilfe eines Maklers nun ein geeignetes Objekt gefunden, liegen zwischen dem Unterzeichnen der Absichtserklärung und der Besitzübernahme zehn Schritte, die ich im folgenden einmal näher erläutern will:
1. Nachdem die Absichtserklärung unterzeichnet worden ist, wird der Kaufvertrag zwischen dem Käufer und Verkäufer ausgehandelt. Es ist wichtig sicherzustellen, dass alle Bedingungen des Käufers im Vertrag berücksichtigt werden. Außerdem sollten alle Standardbegriffe wie z.B. Gewährleistung und Zusicherung, Säumnisbestimmungen, Haftpflicht, Zwangsenteignung, Sorgfaltspflichtsprüfung im Vertrag aufgenommen sein. Im Hinblick auf Gewährleistungen und Zusicherungen ist erwähnenswert, dass sich die Zeitspanne der Gewährleistung nach der Eigentumsübertragung von früher zwei bis drei Jahren auf sechs Monate verkürzt hat. Daher liegt es in der Verantwortung des Käufer und seiner Vertreter, die Immobilie genau und sorgfältig zu prüfen. Des Weiteren sollten auch die bei der Eigentumsübertragung zu unterzeichnenden Unterlagen- wie Übertragungsdokumente (Kaufurkunde, Gewährleistung-/Genehmigungsdokumente, Abtretung/Übertragung von Miet- und anderen Verträgen) im Voraus ausgehandelt und als Anlagen dem Kaufvertrag beigefügt werden, bevor der Käufer diesen unterzeichnet.
Lesen Sie bitte weiter bei IRC International Realty
http://interrealty.wordpress.com/2011/06/20/10-schritte-zum-kauf-einer-gewerblichen-immobilie/
26.05.2011
National Hurricane Center Vorhersage 2011
Florida-Urlauber, die in den Sommermonaten in den Sunshine State der USA reisen, sollten auch in diesem Jahr die Wetterentwicklung im Atlantik und der Karibik genau beobachten und sich vor Ihrer Reise informieren.
Die Wissenschaftler vom National Hurricane Center (kurz: NHC) des National Oceanic and Atmospheric Administration (kurz: NOAA) haben am 19. Mai 2011 ihre Prognose für die Hurricane Saison 2011 veröffentlicht.
Lesen Sie weiter unter : http://www.willkommen-in-florida.de/article491.html
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14.04.2011
Florida-Immobilien online ersteigern.
Miami-Dade, Palm Beach und Broward Counties hatten mehr als ein Jahr Zeit zum Üben. Seit dem 30. Januar 2010, um genau zu sein (Broward etwas später: seit dem 30. März 2010). Genauso lange ist es her, dass ihr Baby "Florida Foreclosure-Immobilien in Online-Auktionen" im World Wide Web geboren wurde. Anfang vergangenen Jahres noch etwas unsicher, laden nun vom Gericht beauftragte Auktionatoren siegessicher die schönsten Fotos ihrer heißen Zwangsbeibringungsobjekte ins Netz.
Eins pro Minute. Mindestens. Spart Geld und Personal (für Palm Beach County: 2.600 Arbeitsstunden im Wert von 57.000 Dollar!). Aber dabei kann es vorkommen – wie man hört –, dass hier und da eine eingetragene Grundschuld dezent übersehen wird. Wie das passieren kann?
Story: Ein 38-jähriger Arzt aus Coconut Creek erklickte sich meistbietend ein hübsches Häuschen mit vier Schlafzimmern in Parkland für 102.600 Dollar. Seine eigenen Recherchen hatten ergeben, dass auf der Immobilie lediglich Verbindlichkeiten in Höhe von 90.500 Dollar lasteten. Den Kauf finanzierte er aus Ersparnissen und einem Kredit bei seiner Bank.
Was er da noch nicht ahnte: Auf dem Schnuckelschnäppchen lastete noch eine Hypothek in Höhe von 386.593 Dollar. Mehr als das Ganze wert ist, denn Broward County schätzt das neue Arzt-Anwesen auf 325.800 Dollar. Der Doc legte Einspruch ein – abgelehnt. Der Hypothekeninhaber will zum 4. Mai 2011 vollstrecken, so der Sun Sentinel.
Obacht also bei allzu verlockenden Internet-Deals. Wenn Sie es trotzdem versuchen möchten: Ein erstes Indiz dafür, dass etwas "nicht stimmen" könnte, ist die Tatsache, dass Sie der einzige Bieter auf Ihr Traumhaus sind.
Für Palm Beach Countys Online-Auktionen haben sich immerhin über 5.000 Bieter aus der ganzen Welt registriert, Broward hat mit fast 18.000 sogar über doppelt so viele. Jeder, der irgendwie Zugang ins Internet hat, kann mitpokern.
Lesen Sie weiter bei : http://www.floridasunmagazine.com/artikel/immobilien-investments/florida-immobilien-online-ersteigern-hot-or-not.html
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10. 04. 2011 aus Florida Sun Magazin
Foreclosures
588 für Fort Myers, 550 für Cape Coral, 388 für Lee High Acres ...
Lee County hat insgesamt 1.795 Foreclosures zu verzeichnen (Stand: November 2010, Realty Trac.). Wie viele? Wo noch überall? Wir haben die Zahlen: Bonita Springs: 130; North Fort Myers: 78; Estero: 43, Fort Myers Beach: 18.
Eigentlich kein Problem. Können sich doch alle aus dem TARP-Topf bedienen!
TARP? Ja, ausgeschrieben bedeutet das Troubled Asset Relief Program, das 2008 aus dem (George) Bush geklopft wurde. Florida steht daraus eine Milliarde Dollar an Staatsgeldern zu, das nennt sich dann "Florida Hardest-Hit Fund". Als Pilotprojekt kommt dieser zunächst in Südwestflorida zum Einsatz.
Und seit Oktober 2010 haben sich bereits 900 von Zwangsbeibringung bedrohte Immobilienbesitzer für ein Stückchen von diesem "Finanzkuchen" beworben, so Florida Trend. Man kann sich beispielsweise für 18 Monate die Darlehens-Raten bezahlen lassen, eine Registrierung geht sogar online.
Wer sich qualifiziert? Alle Eigenheim-Besitzer, die in dem zu fördernden Haus leben, deren Gesamt- Haushaltseinkommen 140 Prozent des regionalen mittleren Einkommens nicht übersteigt, deren Hypothek nicht mehr als 180 Tage im Rückstand ist und deren bestehender Hauptsaldo unter 400.000 Dollar liegt.
Lesen Sie weiter: http://www.floridasunmagazine.com/artikel/immobilien-investments/588-fuer-fort-myers-550-fuer-cape-coral-388-fuer-lee-high-acres.html
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02. 02. 2011 aus Florida Sun Magazin
Florida Fun Facts / Informationen zu Florida
Wir nennen Ihnen wissenswerte Infos und erstaunliche Fakten über den Sunshine State, die Sie garantiert zum staunen und schmunzeln bringen … Hätten Sie es gewusst?
Florida steht auf Rang 4 der am dichtesten bevölkerten US-Bundesstaaten. Doch wie sah es zu Zeiten des 2. Weltkrieges aus? Ende der 30er Jahre landete Florida gerade einmal auf Rang 27 - mit nur 1,9 Millionen Einwohnern.
Das 1852 erbaute "Cape St. George Lighthouse" kippte im Jahr 2005 in den Golf von Mexiko. Freiwillige und Locals der 2.450 Seelen-Insel St. George Island im Panhandle Floridas halfen beim Wiederaufbau des Leuchturms. 2008 wurde der Turm mit einer feierlichen Zeremonie wieder eröffnet.
Der "Rhythm and Blues" stammt aus Florida! Nun gut, zumindest der Ausdruck hat seinen Ursprung im Sunshine State - und zwar vom legendären Musikproduzenten Jerry Wexler, der das R&B Genre mit Größen wie Aretha Franklin, Led Zeppelin und Ray Charles etablierte. Wexler, der Florida zu seiner Wahlheimat erkoren hatte, verstarb im August 2009 in seinem Haus in Sarasota.
Am 7. Februar 2010 fand der 44. Super Bowl - das wichtigste Sportereignis der USA - im Sonnenstaat Florida statt. Austragungsort war in diesem Jahr die Stadt Miami. Die südlichste Metropole des Sonnenstaates ist mittlerweile ein altbekannter Gastgeber für die besten Football-Teams der NFL. Bereits zum 10. Mal fand der Super Bowl in Miami statt - ein Rekord!
Das erste Red Lobster Restaurant eröffnete 1968 in Lakeland/Florida. Die Restaurant-Kette, deren Headquarter sich in Orlando befindet, brachte den Amerikanern ihre legendären Popcorn Shrimp und Snow Crabs.
Wofür steht das Synonym "pure Florida sunshine"? Ganz klar - für Floridas leckeren Orangensaft. In Florida werden knapp 100 Millionen Zitrusbäume bewirtschaftet. Neben Brazil und Mexiko zählt Florida zu den Top 3 der größten Orangensaft-Produzenten der Welt.Ein Tag ohne die leckere Vitamin-Bombe ist eben wie ein Tag ohne Sonnenschein!
Die offizielle Blume des Bundesstaates Florida ist die Orangenblüte. Vitamin-C-Boost aus dem Sunshine State!
In Florida gibt es die weltgrößte Sammlung von Werken des spanischen Ausnahmekünstlers Salvador Dalí zu sehen. Spanischer Surrealismus des 20. Jahrhunderts zu bestaunen im Dali-Museum in St. Petersburg.
Florida ist der einzige Bundesstaat in den USA, in dem zwei Flüsse den gleichen Namen tragen. Den Withlacoochee River gibt es in Nord- und in Zentralflorida. Der außergewöhnliche Name stammt übrigens vom indianischen Dialekt "Muskhogean" und lässt sich in etwa mit "kleines großes Wasser" übersetzen.
Wofür steht eigentlich die Abkürzung "EPCOT" des EPCOT-Centers in Walt Disney World Florida? Die Antwort: Experimental Prototype Community of Tomorrow. Der futuristische Themenpark wurde 1982 eröffnet.
Alligatoren, so weit das Auge reicht - im Everglades Nationalpark gibt es die wilden Tiere hautnah zu beobachten. Zirka 90 Prozent der Alligatoren-Jungtiere werden zur Beute von Nesträubern oder Raubtieren.
Als Florida im Jahr 1845 den Status als US-Bundesstaat erhielt, lebten dort gerade einmal 57.921 Menschen. Heute, über 160 Jahre später, ist die Zahl beachtlich gestiegen - auf fast 18 Millionen Einwohner.
Wintermäntel, Schals und Kapuzenpullis an den Stränden von Miami Beach. Eiszapfen hingen von Floridas Orangenbäumen. Der Winter 2009/2010 war einer der kältesten Winter in Florida. Die Ernteschäden schossen in Millionenhöhe. Auch Floridas Tierwelt war den Frosttemperaturen nicht gewappnet. So konnten sich Leguane bei der Kälte beispielsweise nicht mehr an den Ästen halten und fielen reihenweise von den Bäumen (erholten sich bei wärmeren Temperaturen jedoch wieder).
Florida ist eine Halbinsel. Da ist es nicht verwunderlich, dass der Bundesstaat mit einer Menge umliegender Inseln aufwarten kann. Mit über 4.500 Inseln belegt der Sonnenstaat Platz 2 in den USA, direkt hinter Alaska. Jede Menge Platz zum träumen also.
Es blitzt und donnert in Florida! Zur Regenzeit im Sonnenstaat gibt es regelmäßig Gewitter. Und wenn es kracht, dann gewaltig. Clearwater, die sonnige Küstenstadt im Westen Floridas, hat von allen Städten der USA die höchste Rate an Blitzeinschlägen!
Lesen Sie weiter http://www.floridasunmagazine.com
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12.16.2010 Aus Florida Sun Magazine
Fröhliches neues Jahr in Orlandos Parks ! / Nicht weit von Cape Coral und Fort Myers
Feuerzangenbowle auf dem Wohnzimmertisch und im Fernsehen, in den Raclette-Pfännchen brutzelnder Cheddar – bei so viel kuscheliger Wärme zum Jahreswechsel geht einem das Herz auf. Aber warum dieses Jahr nicht mal raus und es in Orlando, Floridas Mekka der guten (Themenpark-)Unterhaltung, mal ganz anders unbeschwert knallen lassen? Oh, jaaa! Wir haben für Sie die besten Silvester-Events zusammengestellt.
Familien sollten sich die „New Year’s Eve Celebration at Walt Disney World® Resort“ auf keinen Fall entgehen lassen. Sie wollen doch das Bunte in den Augen Ihrer Kids flackern sehen, oder? Nur leider, leider können Sie sich nicht wie Mickey nach Fantasia zaubern lassen und an mehreren Orten gleichzeitig sein, sonst würden Sie sicher die exotischen Feuerwerke in Disney’s Hollywood Studios™ und dem Magic Kingdom® Park gleichzeitig mitnehmen ... So haben Sie aber immerhin die Wahl zwischen zwei magischen Shows (der Eintritt ist übrigens derselbe wie auch an anderen Tagen: 82 Dollar für Erwachsene, 74 Dollar für Kinder zwischen 3 und 9 Jahren).
Ganz egal, wie Sie sich auch entscheiden: Im Anschluss können Sie die überwältigten Kleinen getrost ins Hotelbett bringen, dem Babysitter ein spannenden Film anstellen und im Epcot® World Showcase zu heißen DJ-Sounds zu zweit weiter feiern. Ebenfalls hot: Die DJs und Menüs im „Waterfront at SeaWorld Orlando“ (es gelten die regulären SeaWorld-Ticketpreise von 68,95 Dollar für Kids bis zu 78,95 Dollar für Erwachsene)!
Lesen Sie weiter http://www.floridasunmagazine.com/artikel/reisen/froehliches-neues-jahr-in-orlandos-parks.html
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10. 20. 2010 aus International Realty Corporation
Nichts ist so beständig wie der Wandel, dies gilt auch bei Immobilien in Cape Coral.
Auch das ein kultureller Unterschied zwischen der »Neuen« und der »Alten« Welt: Mitteleuropäische Investoren neigen dazu, eine einmal erworbene gewerbliche Immobilie langfristig zu halten und an zukünftige Generationen zu vererben. US-Investoren dagegen betrachten eine Immobilie eher als ein zeitlich begrenztes Engagement. Warum? Weil Amerikaner zum einen viel mobiler sind und einen deutlich geringe emotionale Bindung an Vermögenswerte haben. Sie interessiert vor allem eines: Optimierte Renditen. Zudem ändert sich reale Umfeld einer Immobilie viel schneller als in Mitteleuropa: War die Lage vor zehn Jahren noch sehr gut, steht die Immobilie heute vielleicht schon in einer heruntergekommenen Gegend.
Lesen Sie weiter bei http://interrealty.wordpress.com/2010/10/20/nichts-ist-so-bestandig-wie-der-wandel/
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10. 07. 2010 aus Florida Sun Newsletter entnommen.
Internationale Investoren: Hürdenlauf beim Florida-Immobilienkauf / Cape Coral - Fort Myers / Naples
Der Fremde ist nur in der Fremde fremd. Oder: Alle Menschen sind Ausländer – fast überall. Florida Realtors wollte wissen, ob wirklich was floridan ist an diesen Lebensweisheiten, und nahm zusammen mit der "National Association of Realtors" das Verhalten ausländischer Immobilieninvestoren im Sonnenstaat zwei Monate lang (Juli/August) genau unter die Lupe. Eines, vollkommen vorurteilsfrei, gleich vorweg: Es gibt immobiliare Hürden für globale Häuslekäufer.
Die größte Hürde für ausländische Investoren war dabei nicht die aktuelle Wirtschaftslage, sondern laut 29 Prozent der 936 befragten Immobilienmakler die US-Einwanderungspolitik, die es internationalen Immobilienbesitzern nicht erlaubt, das ganze Jahr unter der Sonne Floridas zu verbringen. Die zweitgrößte (28 Prozent) Hürde beim Hauskauf: Amilands hohe Vermögensteuern. An dritter Stelle (21 Prozent) lag das Nichtvorhandensein geeigneter Objekte und an vierter Stelle (20 Prozent) das komplizierte US-Versicherungswesen.
Was ist nun los mit den Internationals? Wollen die in Florida kaufen oder nicht? Die Antwort lautet eindeutig ja, denn immerhin gaben 81 Prozent der Makler in Florida an, dass ihre internationalen Klienten für vergleichbare Immobilien zu Hause mehr auf den Tisch legen müssten, schreibt die Herald Tribune.
Entsprechend berichten 65 Prozent der interviewten Immobilienmakler, in den vergangenen zwölf Monaten mit einem auswärtigen Klienten über Florida-Wohnprojekte verhandelt zu haben, 22 Prozent beraten zwei und 18 Prozent gleich drei investitionsbereite "Global Clients".
Und noch mal ja: 25 Prozent verkauften tatsächlich an Ausländer, was dazu führte, dass bei einem Drittel der Immo-Agenten das internationale Geschäft innerhalb von fünf Jahren spürbar anzog.
Wie? Was? Wohin? Nun, 89 Prozent der Käufer erwarben ein bereits bestehendes Heim, ein Drittel entschied sich für ein Condominium. Gezahlt wurde der Großteil (81 Prozent) in bar, ohne jegliche Finanzierung.
36 Prozent der weltweiten Käufer stammen aus Kanada (investieren am liebsten in Bradenton/Sarasota/Venice), 29 Prozent aus Westeuropa, 16 Prozent aus Lateinamerika sowie 19 Prozent aus Osteuropa, Australien, Asien, Afrika und dem Mittleren Osten zusammen.
Die Haushaltung wahren: 33 Prozent aller internationalen Immo-Einkäufe rangieren in der unteren Preiskategorie zwischen 100.000 und 199.999 Dollar (besonders in Südwestflorida). 24 Prozent wollten noch weniger ausgeben, nämlich unter 99.999 Dollar. 18 Prozent legten 200.000 bis 299.999 Dollar an und lediglich 3 Prozent wagten sich an Millionen-Dollar-Domizile. Insgesamt lag der Durchschnittspreis bei 180.000 Dollar.
Bauplatzhalter: 38 Prozent wählten für ihr Florida-Traumanwesen die Vorstadt, 30 Prozent eine schnuckelige "Resort-Gemeinde" und 25 Prozent die City. Beliebteste Fremdländer-Region ist Orlando/Kissimmee (18 Prozent), gefolgt von Miami/Fort Lauderdale/Miami Beach (17 Prozent) und Bradenton/Sarasota/Venice (13 Prozent, übrigens die viertbeliebteste Region bei uns Westeuropäern).
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09. 30. 2010 aus Florida Sun Newsletter 89/2010 entnommen
Key West schizophren? Jaaa, denn bald startet das Fantasy Fest 2010!
Eigentlich ist Key West ziemlich relaxt, aber jedes Jahr zum "Fantasy Fest" (diesmal: vom 22. bis 31. Oktober 2010) geht es hier zehn Tage lang wieder extrawild zu. Schließlich heißt das Feier-Motto jetzt "Habitat for Insanity". Aber immer cool bleiben, auch wenn 40 ultragrelle Maskenbälle, Kostümwettbewerbe und Paraden einem der(un)artig den Kopf verdrehen, dass einem schwindelig wird ... oder vielleicht ist's nur der Margarita, Key Wests umwerfendes Inselka(u)ltgetränk?
Wir empfehlen beides. Los geht’s jedenfalls am Freitag, 22. Oktober 2010, mit dem "Royal Coronation Ball": Lust auf die künstliche Krone des ausgeflippten Key-Inselreiches? Die dürfen Sie bestimmt zur späteren "Goombay Street Party" im historischen Bahama Village aufbehalten (Freitag- und Samstagabend). Wie, die Krone ist nicht Ihr bevorzugtes Kleidungsstück? Okay, dann tauschen sie sie am Dienstag beim großen bunten "Diagnosis Psychosis Headdress Ball" einfach gegen eine andere schrille Kopfbedeckung, einen gefiederten Turban, beispielsweise. Oder eine venezianische Maske. Just Kitty'n: Mittwoch bekommen auch die Tiere eins auf die Mütze, bei der legendär-skurrilen "Pet Maskerade und Parade" entlang der Oceanfront.
Erst Tiere lustig anziehen, dann selbst total ausrasten: Am Donnerstagabend, den 28. Oktober, hüllt man(n) sich am Golf von Mexiko in so glitzernde Fantasiekostüme, dass selbst der Mann im Mond entzückt zurückklimpert.
Bevor's dann auch noch romantisch wird, geht es am Freitag (29. Oktober 2010) mit der "Fantasy Street Fair" boden(verkaufs)ständiger weiter. Zum Angebot gehören scharfe Snacks, Federmasken und Glanzkostümierungen, wie man sie sonst nirgends zu sehen bekommt ...
Das Fantasy Fest erreicht seinen Höhepunkt mit der "Captain Morgan Fantasy Fest Parade" in Key Wests hysto(e)rischer Altstadt am 30. Oktober. Jedes Jahr sind es zehntausende Besucher, die den potenten Blaskapellen und den fabelhaften Verkleidungskünstlern auf den hochdekorierten Umzugswagen zuwinken.
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08.18.2010
Deutsche Auskunft für Floridaurlauber
Visit Florida, Floridas Tourismusbüro, hat seine Service-Hotline für deutschsprachige Reisende und Interessierte geändert.
Ab sofort erhält man unter der neuen Telefonnummer +49/ (0) 60 73/ 88 15 7 in deutscher Sprache Auskunft zu allen Fragen rund um die geplante Floridareise. Diese reichen von allgemeinen Reisetipps über Hotel- und Rundreisevorschläge bis hin zu Informationen über die Einreisebestimmungen und die klimatischen Verhältnisse vor Ort.
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08. 12. 2010 entnommen aus Florida Sun Magazine
Einreisegebühr ab September 2010
Die Vereinigten Staaten erheben eine Bearbeitungsgebühr in Höhe von 14 US-Dollar für Reisegenehmigungsanträge über ESTA. Die Gebühr wird ab dem 8. September 2010 fällig.
Deutsche Staatsbürger und Angehörige vieler anderer Staaten können über das Visa-Waiver Programm für Aufenthalte von bis zu 90 Tagen ohne Visum in die USA einreisen. Dazu müssen sowohl Touristen als auch Geschäftsleute seit Januar 2009 über das Internet spätestens 72 Stunden vor der Einreise die elektronische Reiseerlaubnis beantragen. Diese Dienstleistung war bisher kostenlos. Ab dem 8. September 2010 müssen Antragsteller für diesen Service eine Gebühr entrichten.
Wie das amerikanische Ministerium für Heimatsicherheit (DHS) und die Zoll- und Grenzschutzbehörde (CBP) am Freitag, den 6. August bekanntgaben, wurde diese Gebühr auf 14 US-Dollar (umgerechnet derzeit etwa 10,60 Euro) festgesetzt. Zehn Dollar sollen der Förderung des Tourismus dienen, vier Dollar die Kosten von ESTA decken.
Die Gebühren können bei der Antragstellung bequem per Kreditkarte online entrichtet werden. Die Kreditkarte muss nicht auf den Namen des Antragstellers ausgestellt sein, was die Bezahlung der Gebühr bei mitreisenden Kindern ermöglicht.
Die neue Regelung betrifft alle ESTA-Anträge, die nach dem 7. September 2010 eingereicht werden. Anträge, die noch bis einschließlich 7. September gestellt werden, sind davon nicht betroffen. Ist ESTA erteilt worden, so gilt diese Genehmigung für mehrere Einreisen in einem Zeitraum von bis zu zwei Jahren oder bis zum Verfall des aktuellen Reisedokuments. Bereits abgeschlossene Anträge sind von diesen Regelungen nicht betroffen und behalten unverändert Gültigkeit.
Tipp: Anträge können auch gestellt werden, wenn keine konkreten Reisepläne vorliegen. Für USA-Fans ist es daher empfehlenswert, sich noch vor der Gebühreneinführung bei ESTA anzumelden.
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07. 29. 2010 entnommen aus Florida Sun Magazine
Hausverkäufe im Juni 2010 wieder ansteigen.
Immobilien in Cape Coral / Fort Myers
Hey Onkel Sam, da guckst Du, denn insgesamt geht Dir die Hauskauffreudigkeit gerade etwas flöten (minus 5 Prozent von Mai bis Juni 2010, aber immerhin 10 Prozent über dem Juni-Wert des Jahres 2009). Floridaweit indes, so belegt der jüngst veröffentlichte Juni-Bericht der "National Association of Realtors", kletterte die Zahl der verkauften Einfamilienhäuser seit Mai 2010 um 10 Prozent nach oben und machte 17 Prozent im Vergleich zum Juni 2009 gut.
Wie wippende Sprungbretter, nur unten ohne: Im südlichen Palm Beach County jumpen die Immobilienverkäufe bei einem mittleren Preis von 232.700 Dollar (minus 7 Prozent) von diesem Mai auf Juni um 23 Prozent sowie um 27 Prozent verglichen mit Mai/Juni des vergangenen Jahres.
Etwas steifer verhielt sich der Häusle-Umsatz an der Treasure Coast: 16 Prozent Plus von Mai bis Juni 2010, bei einem Preismedian von 75.500 Dollar (minus 31 Prozent), gerade mal 9 Prozent ging's seit 2009 nach oben, so die Palm Beach Post, gemäß der Florida-Realtors-Zahlen.
Parallelwelt: Obwohl's beim Immobilienabsatz 'rauf ging, knickten in ganz Florida die mittleren Verkaufspreise für bestehendes Wohneigentum diesen Juni (im Vergleich zum Vorjahres-Juni) um 5 Prozent ein, auf derzeit 141.000 Dollar.
Die gute Nachricht für Sam: Einfamilienhäuser gibt es diese Sommer-Saison (Juni) zum mittleren Preis von 184.200 Dollar, das sind 1,3 Prozent über dem Vorjahreswert.
Lesen Sie weiter: http://www.floridasunmagazine.com/artikel/immobilien-investments/die-amerikanische-nation-braucht-sie-besonders-im-sommer-florida-haeuser.html
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22.07.2010 Aus Focus Online - Auszug
Sturm unterbricht Kampf gegen die Ölpest
In Südwestflorida besonders im Bereich Fort Myers / Cape Coral / Sanibel und Fort Myers Beach sind die Stände ölfrei.Immobilienkäufer und Ferienhaus-Eigentümer in Cape Coral brauchen keine Bedenken zu haben,betreffend einer Wertminderung Ihrer Immobilie.
Eine Wetterwarnung bringt jetzt jedoch die Arbeit im Golf von Mexiko zum Erliegen. Am Wochenende könnte ein Tropensturm in das Gebiet ziehen, weswegen der Ölkonzern BP vorübergehend eine Entlastungsbohrung an der sprudelnden Ölquelle stoppen musste. Der neue Nebenzugang soll dazu dienen, Schlamm und Zement in die Ölquelle zu pumpen und sie so zum Versiegen bringen.
Die Arbeiten seien ausgesetzt und der Bohrschacht verschlossen worden, da man kein Risiko eingehen wolle, sagte BP-Vizepräsident Kent Wells. Man müsse vorbereitet sein, die Region im Falle eines Unwetters schnell zu verlassen. Falls die Einsatzkräfte abgezogen werden müssen, kann die Arbeit erst in etwa zwei Wochen wieder aufgenommen werden. Zuletzt war vorgesehen, den Entlastungstunnel bis Ende Juli fertigzustellen und die Quelle Anfang August zu schließen. Auch die riesige Verschlusskappe, die das austretende Öl seit Ende vergangener Woche auffängt, muss möglicherweise wieder geöffnet werden, wie der Sonderbeauftragte der Regierung, Admiral Thad Allen, sagte. Dies gelte für den Fall, dass BP wegen des Sturms die Lage unter Wasser am defekten Bohrloch nicht mehr unter Beobachtung halten könne. Dann flösse erneut tagelang Öl ins Meer, die Arbeiten könnten um zehn bis 14 Tage zurückgeworfen werden.
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Entnommen aus Florda Sun Magazine / 22. 07. 2010
Baugenehmigungen in Südwestflorida steigen wieder an !
Bauunternehmer in Manatee County und North Port zählen nicht mehr vor Langeweile die Bikinis am Traumstrand vor ihrer Haustür, sondern die anziehenden Baugenehmigungen und Immobilienverkäufe.
Allein in Manatee County haben sich die Baugenehmigungen in den ersten drei Monaten des Jahres (2010) mehr als verdoppelt: 283 waren's bisher genau, lediglich 132 zählte man zur gleichen Zeit in 2009. Ähnlich glückhaus – pardon "auf" – geht's auch in Sarasota County und North Port. Nur in Charlotte County fahren die Genehmigungen immer noch Achterbahn, einen Monat geht’s rauf, den nächsten wieder runter.
Einzig fix: das Verlangen nach anspruchsvollem Eigentum über 300.000 Dollar hält sich überall in der Region in Grenzen, während die Preise am unteren Ende des Immobilienmarktes langsam ansteigen, so die Herald Tribune.
Immerhin, es tut sich also was. In Manatee County unterzeichnete ein größeres Bauunternehmen in den vergangenen zwölf Monaten (Stichtag: 31. Mai 2010) 247 Baugenehmigungen, 94 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum 2009. Übrigens kaufte dasselbe Business gerade 87 Grundstücksparzellen in Venice sowie 29 Morgen Land in Parrish.
Die potentesten Baukollegen in Charlotte County schlossen bis dato elf Verkäufe (zum Vergleich: 14 Verkäufe gab's in ganz 2009!), nahmen vier weitere Eigenheime unter Vertrag, investierten 2,06 Millionen Dollar für 181 Landparzellen in Gamble Creek und erwirkten 102 Baubewilligungen in den vergangenen zwölf Monaten (bis 14. Juni 2010) – das sind fünfmal mehr als 2009.
Und auch bei den Higher-End-Bauherren regt sich was. Einer reichte für Süd-Manatee 14 Bauanträge in den vergangenen zwölf Monaten ein, nur drei waren's in Kollation mit 2009.
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Die erste gute Nachricht seit drei Monaten. BP-Ingenieuren konnten das Ölleck schließen. Doch Experten warnen vor zu großen Hoffnungen.
Es sind die Worte, auf die Millionen Amerikaner an der Golfküste seit Monaten gewartet haben. „Seit 14.20 Uhr (Ortszeit, 21.20 Uhr MESZ) fließt kein Öl mehr in den Golf von Mexiko“, verkündete BP-Manager Kent Wells. Nach all den Fehlschlägen, all den zerstörten Hoffnungen und nicht gehaltenen Versprechungen endlich ein Lichtblick für die Menschen. Selbst Präsident Barack Obama meldete sich aus der Ferne zu Wort und sprach von einem „positiven Zeichen“.
Auch am Freitag zeigten Live-Videos von der Quelle eines nicht mehr: die fürchterliche, rost-braune Ölfontäne. Stattdessen herrliche Ruhe in 1500 Metern Meerestiefe. Trügerische Ruhe? Es ist, als wollten selbst die Experten von BP ihrem eigenen Erfolg nicht recht trauen.
Zwar gelang es den Ingenieuren, mit Hilfe von ferngesteuerten Robotern alle drei Ventile eines meterhohen Auffangzylinders zu schließen – ohne Zweifel der erste echte Durchbruch im dreimonatigen Kampf gegen die schwerste Ölpest der US-Geschichte. Seit dem Untergang der Bohrinsel „Deepwater Horizon“ flossen Tag für Tag bis zu 8200 Tonnen Rohöl ins Meer.
Doch BP-Topmanager Doug Suttles betont: „Wir sind noch längst nicht an der Ziellinie.“ Von einem endgültigen Sieg gegen die Plage könne keine Rede sein. Zunächst bleibe die Abdichtung lediglich zu Testzwecken geschlossen. Diese Prüfung könne bis zu 48 Stunden oder gar länger dauern – sie ist entscheidend für das weitere Vorgehen. „Wir befinden uns erst am Anfang“, sagt Wells.
Bei den Tests soll geklärt werden, ob das fast vier Kilometer lange Steigrohr im Meeresgrund Lecks hat. Alle sechs Stunden wollen die Experten den Druck messen. Je länger die Messungen dauern, desto besser – denn das würde heißen, die Quelle hält dem Druck stand. Diese „Integritäts-Tests“, wie sie die Experten nennen, sind hoch kompliziert. „Niedriger Druck bedeutet schlechte Nachrichten“ heißt es. Der Thriller an der Golfküste geht weiter. Noch Stunden vor dem Durchbruch hatte es erneut Pannen gegeben, waren die Rettungsarbeiten abermals zurückgeworfen worden. Ein Leck in einer Leitung an dem Zylinder hatte den mit so viel Spannung erwarteten Testlauf zunächst über Stunden verzögert.
Entnommen aus Welt Online from 07.15.2011

